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TU Berlin

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Jahreskonzepte 2017

lab:present – Energie Materie Technik – Angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren interdisziplinäre Forschung

Der Laser-Spion, ein Versuch des Projektlabores Physik der TUB, findet Anwendung in einer Kunstperformance an der UdK.
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lab:present möchte angehenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bereits im Studium die Möglichkeit geben, die Ergebnisse ihrer Arbeit einem breiten inner- und außeruniversitären Publikum zu präsentieren sowie interdisziplinäre Netzwerke zu knüpfen. Die Arbeiten diverser Lehrveranstaltungen, insbesondere die Ergebnisse der verschiedenen Praktika der TU Berlin (TUB) haben über die unmittelbare didaktische Relevanz hinausgehend oft innovative und ästhetische Qualitäten. Gerade in Projektlaboren können die Ergebnisse sogar ein öffentliches Publikum begeistern. lab:present wird genau dies möglich machen und bietet den Studierenden eine Lehrveranstaltung, die die Transdisziplinarität, wissenschaftliche Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu kommunizieren, zum Inhalt hat.

Um diese hervorzuheben ist lab:present mit einem Schwerpunkt auf Projekten der Materialwissenschaften, Physik und Chemie tätig. Das Potential für eine weiterführende interdisziplinäre Forschung der TUB auf der einen Seite und ihrer kreativen öffentlichen Darstellung auf der anderen Seite wird so herausgearbeitet. Im Rahmen wissenschaftlicher Begleitforschung soll eine fachübergreifende Plattform installiert werden, auf der angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammenkommen, um neue, individuelle Präsentationsformen für vielfältige Veranstaltungsformen zu entwickeln und durchzuführen. Das lab:present-Team konnte sich hierzu durch Vorläuferprojekte bereits ein breites Netzwerk inner- und außeruniversitärer Partner aufbauen.

Das innovative Format zur Darstellung beteiligter Projekte eröffnet Raum für das Weiterdenken ihres gesellschaftlichen Potentials und ihrer Qualitäten interdisziplinärer Forschung. lab:present bietet diesen Raum und damit der TUB eine Plattform, ihr Forschungsprofil zu erweitern und in der Öffentlichkeit als Innovations-Hub insbesondere einer interdisziplinären, lebendigen Lehre aufzutreten. lab:present wird sowohl intern tätig sein als auch außeruniversitäre Formate bedienen, die einen Austausch mit Nicht-Experten ermöglichen; dazu zählen Events wie die Lange Nacht der Wissenschaften, State Festival, Science Hack Day, Citizen Science Workshops, Kunst- und Musikfestivals, Maker Faires, Physik für Flüchtlinge (DPG) oder fast forward science des Stifterverbandes.

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Thomas Friedrich, Dipl.-Phys. Fabian Kruse, Dr. Robert Richter (Institut für Chemie) mit Unterstützung der Hybrid Plattform

Ein Mitarbeiter von lab:present tritt im Rahmen 'Physik für Flüchtlinge' der DPG auf.
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Prof. Dr. Thomas Friedrich
+49 (0)30 314 24128

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