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Erfolgreich promovieren!
Ein Patentrezept für die erfolgreiche Promotion gibt es nicht, aber trotz fachlicher und inhaltlicher Unterschiede in ihrer Forschung werden Doktorandinnen und Doktoranden sowohl im Verlauf der Promotion als auch nach deren Abschluss immer wieder mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert - Arbeitsorganisation, Vernetzung in der Scientific Community und ein erfolgreicher Eintritt in den außeruniversitäten Arbeitsmarkt sind dabei nur einige Aspekte.
Die TU Berlin möchte Sie auf Ihrem Weg durch die Promotion und in den Beruf unterstützen. Dazu hat eine Arbeitsgruppe des akademischen Senats eine 3-Phasen-Modell zum beispielshaften Verlauf einer Promotion mit den entsprechenden Anforderungen und einen Qualifikationsbaukasten erstellt, die in Form eines Posters (PDF, 108,2 KB) zusammengefasst wurden.
Zudem hat das Präsidium der TU Berlin zur Sicherstellung der Qualität von Promotionen sowie der Schaffung eines geeigneten Umfelds Rahmen-Leitlinien für die Betreuung von Promovierenden beschlossen, die als Basis einer weiteren Diskussion und der Verabschiedung spezifischer Regelungen in den einzelnen Fakultäten dienen. Teil dieser Leitlinien ist die Empfehlung zum Abschluss einer Vereinbarung, die gegenseitige Rechte und Pflichten festlegt. Ein Muster für eine solche Vereinbarung (PDF, 47,0 KB) können Sie herunterladen.
...und danach?
Nach der Promotion bieten sich auch in der Wissenschaft eine Reihe von Optionen, von denen einige im Bereich Finanzierung nach der Promotion aufgelistet sind.
Interessant für den Übergang nach der Promotion ist vor allem die "Startförderung" der DFG, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu selbstständigen Forschungsanträgen ermutigen und durch geeignete Maßnahmen ihre Fähigkeit zur erfolgreichen Antragstellung ausbauen will.
Angesprochen werden dabei auch auch Rückkehrerinnen und Rückkehrer nach Industrie- oder Familienphasen. Auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Ausland sollen für eine Karriere in Deutschland (zurück)gewonnen werden.
Interessiert? Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der DFG.