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TU Berlin

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Programme: DFG - Schwerpunktprogramm „Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit“ (SPP 2130)

Mittwoch, 14. Juni 2017

"Programmziel ist die interdisziplinäre Erschließung der epochalen Bedeutung von Konzepten und Praktiken des Übersetzens als zentrale und ubiquitäre Kulturtechnik der Frühen Neuzeit (1450–1800). […] Das Schwerpunktprogramm fragt nach den gesellschaftlichen Leitvorstellungen, Wahrnehmungsmustern und Kommunikationsformen, die seit dem 15. Jahrhundert durch Praktiken des Übersetzens etabliert werden und bis in die Gegenwart von prägender Bedeutung sind. [...]

Zentrale Aspekte der frühneuzeitlichen Übersetzungskulturen sollen in drei Sektionen systematisch erarbeitet werden:

  • Die erste Sektion „Zeichensysteme und mediale Transformationen“ widmet sich dem Zusammenhang von Übersetzung und Sprachreflexion, der Übersetzungstheorie, Semiotik- und Mediengeschichte.
  • Die zweite Sektion „Anthropologie und Wissen“ untersucht die im Übersetzungsprozess verhandelten Menschen- und Geschlechterbilder, die Machtbeziehungen, sozialen Strukturen und epistemischen Ordnungen.
  • Die dritte Sektion „Kulturelle Zugehörigkeiten und Gesellschaft“ fokussiert inter- und transkulturelle Übersetzungsphänomene, die aus raumübergreifenden und in vielen Fällen performativ hergestellten Kulturkontakten resultieren."

...

Einreichungsfrist: 30.11.2017

Hier finden Sie die vollständige Ausschreibung.

(Quelle: DFG - Informationen für die Wissenschaft Nr. 31 | 9. Juni 2017)

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