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TU Berlin

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Programme: BMBF-Richtlinie zur Durchführung des Wettbewerbs "Digitale Plattformen: Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen"

Freitag, 25. August 2017

...
"Gegenstand der Förderung
Gefördert werden neuartige und kreative Lösungen zur Erforschung, Entwicklung und Umsetzung von digitalen Plattformen für "Interaktive Assistenzsysteme für den Menschen". Diese müssen sich am Themenfeld "Gesundes Leben" des MTI-Forschungsprogramms orientieren oder sich dem häuslichen Alltag und Umfeld zuordnen lassen.

Im Themenfeld "Gesundes Leben" werden medizintechnische Geräte und Systeme erforscht und entwickelt, die interaktiver, leichter bedienbar und effizienter sind. Schwerpunkte sind insbesondere Mikroimplantate, Prothesen/Orthesen, körpernahe Medizintechniksysteme, Gesundheitstechnologien zur Prävention und bedarfsgerechte Pflegeinnova­tionen. [...]

Im Sinne dieser Förderrichtlinie sollen durch eine Partnerschaft zwischen Wirtschaft (vor allem Start-ups, KMU), Wissenschaft (Hochschulen, Forschungseinrichtungen) und Nutzern Ideen entwickelt werden, wie sich im Kontext von "Interaktiven Assistenzsystemen für den Menschen" eine oder mehrere digitale Plattformen umsetzen lassen. Ziel ist der Aufbau eines eigenen Ökosystems rund um Technologien im Alltagseinsatz und im häuslichen Umfeld. [...]

Die Förderrichtlinie ist in drei aufeinander aufbauende Phasen gegliedert, für die unterschiedliche Anforderungen gelten. Nur solche Projekte, die in der zweiten Phase gefördert werden, können sich für eine Förderung in der dritten Phase bewerben.

Phase 1: Ideenwettbewerb
[...]
Hier geht es insbesondere darum, Kurzkonzepte zur Ausgestaltung der Plattform zu präsentieren. Adressaten des Ideenwettbewerbs sind insbesondere Start-ups, KMU aber auch Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen.

Phase 2: Konzeptentwicklung
Aus den im Rahmen des Ideenwettbewerbs eingereichten Kurzkonzepten werden bis zu 10 Projekte ausgewählt, die die Gelegenheit erhalten, ihre Ideen zu konkretisieren, geeignete Projektpartner in das Konzept zu integrieren und erste Machbarkeitsuntersuchungen durchzuführen. [...]

Phase 3: Förderung der Umsetzung
[...]

Zuwendungsempfänger
[...]
Für Phase 1 (Ideenwettbewerb) ist keine Förderung vorgesehen.

Antragsberechtigt in Phase 2 (Konzeptentwicklung) sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungs- oder Wissenschaftseinrichtungen (Einzelprojekte).

Antragsberechtigt in Phase 3 (Förderung der Umsetzung) sind Verbünde von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- oder Wissenschaftseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen."
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Einreichungsfrist: 20.11.2017 (Kurzkonzept)
"In den Kurzkonzepten soll die Plattformidee und der mögliche Funktionsumfang skizziert, erste Forschungsfragen und Umsetzungsideen präsentiert und Geschäftsmodellmöglichkeiten umrissen werden. Die Kurzkonzepte dürfen ­einen Umfang von fünf DIN-A4-Seiten (inklusive Anlagen) nicht überschreiten."

Hier finden Sie die vollständige Ausschreibung.

(Quelle: BMBF Bekanntmachungen)

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